Wohngebäudeversicherung – Immobilien Wiki

Wer vor hat ein Haus zu erwerben, egal ob es sich dabei um einen Kauf oder einen Neubau handelt, benötigt unbedingt eine Wohngebäudeversicherung. Diese deckt Risiken durch Feuer-, Wasser- und Sturmschäden ab. Da diese Schäden die Existenz bedrohen können, ist diese Art der Versicherung absolute Pflicht. Viele Banken und Kreditinstitute verlangen bei einer Immobilienfinanzierung sogar einen entsprechenden Nachweis.
Bei einer Wohngebäudeversicherung handelt es sich um eine Art „verbundene“ Versicherung, dabei können die Prämien auf die jeweiligen Elemente einzeln kalkuliert werden.
Wichtig beim Abschluss einer solchen Versicherung ist die Versicherungssumme, da diese dem Wert der Immobilie entsprechen sollte. Ist die Summe zu niedrig angesetzt, liegt eine Unterversicherung vor, dabei kann die Versicherung im Ernstfall die fällige Entschädigung kürzen. Dies kann zum Beispiel bei einem Wasser- oder Feuerschaden sehr Verhängnisvoll sein. Bei der Einstufung in eine Tarifgruppe, ist neben dem Haustyp auch die Ausstattung entscheidend. Die fällige Prämie wird dabei anhand der Quadratmeterzahl berechnet.
Neben dem Basisschutz bei der Wohngebäudeversicherung können auch je nach Lage zusätzliche Risiken, wie zum Beispiel Überschwemmungen, Erdrutsche und Schneelawinen mit abgesichert werden. Solche Elementarschäden können als Paket oder auch einzeln ausgewählt werden. Dabei wird oftmals ein entsprechender Aufpreis fällig, der nach Risikofaktor und Region erhoben wird.

Autor: Michael Stolterfoht

Michael Stolterfoht ist seit 1988 Vermögensberater bei der DVAG. In der Zeit hat er viele Finanzierungen für den Hausbau und Hauskauf begleitet. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und der nachhaltigen Baufinanzierungsplanung, damit Ihr Traum nicht nur erfüllt wird, sondern auch lange gelebt werden kann. Rufen Sie jetzt an und lassen sich kostenlos beraten: 033056 71777

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