Versorgungslücke – Immobilien Wiki

Der Begriff der Versorgungslücke beschreibt die Differenz zwischen dem bisherigen Netto-Lohn während der Berufstätigkeit kurz vor Pensionierung oder Rente im Vergleich zu den dann monatlich eintreffenden Zahlungen aus staatlicher Rente und privater Altersvorsorge. Eine Versorgungslücke entsteht dann, wenn die Menschen nicht privat vorsorgen.

Die staatliche Rente kann aus zwei Gründen den Lebensstandard im Alter nicht garantieren:
1.) Es gibt eine willkürliche, politische Festlegung auf eine Beitragshöhe von Arbeitgebern und Arbeitnehmers von zusammen 20 % der Bemessungsgrundlage bzw. des Monatsbruttoeinkommens.
2.) Viele Menschen gehen der Berufstätigkeit nicht mehr ununterbrochen nach! Aufgrund von Erziehungszeiten, einer längeren Ausbildungsphase oder Teilzeit-Arbeit fehlen Einzahlungen, um eine hohe Rente zu ermöglichen.

Eine Immobilie kann ein Weg sein, diese Versorgungslücke nachhaltig zu reduzieren: Ein abgezahltes Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung bedeuten das mietfreie Wohnen im Alter: Dann müssen Sie lediglich die Nebenkosten bezahlen wodurch der monatliche Haushaltsüberschuss während der Rentenphase wesentlich höher ausfällt.

Da der Kauf einer Immobilie die Mietzahlungen sofort beendet und Sie eigenes Eigentum schaffen, verbessert sich die finanzielle Situation bei den meisten Familien schon lange vor Renteneintritt.

Autor: Michael Stolterfoht

Michael Stolterfoht ist seit 1988 Vermögensberater bei der DVAG. In der Zeit hat er viele Finanzierungen für den Hausbau und Hauskauf begleitet. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und der nachhaltigen Baufinanzierungsplanung, damit Ihr Traum nicht nur erfüllt wird, sondern auch lange gelebt werden kann. Rufen Sie jetzt an und lassen sich kostenlos beraten: 033056 71777

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