Treuhandzahlung

Die Treuhandzahlung ist ein Begriff der häufig in Verbindung mit der Baufinanzierung gebracht wird. Eine Treuhandzahlung bedeutet in diesem Zusammenhang also, dass ein Darlehen in bestimmten Fällen schon ausgezahlt werden kann, bevor alle Auflagen, wie zum Beispiel die Eintragung einer Grundschuld, erfüllt sind. Das Darlehen wird in diesem Fall allerdings nicht direkt an den Darlehensnehmer, sondern an einen sogenannten Treuhänder. Ein Treuhänder kann dabei zum Beispiel ein Notar sein. Die Zahlung wird vom Treuhänder erst dann an den eigentlichen Kreditnehmer weitergeleitet, wenn alle Auflagen vollständig erfüllt sind. Man geht beim Kauf von Immobilien und Grundstücken so vor, weil die Grundschuld als Sicherheit erst eingetragen werden kann, wenn das Objekt oder das Grundstück gekauft sind, aber andererseits erst der Kredit ausgezahlt werden kann, wenn eine Grundschuld eingetragen ist.

Autor: Michael Stolterfoht

Michael Stolterfoht ist seit 1988 Vermögensberater bei der DVAG. In der Zeit hat er viele Finanzierungen für den Hausbau und Hauskauf begleitet. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und der nachhaltigen Baufinanzierungsplanung, damit Ihr Traum nicht nur erfüllt wird, sondern auch lange gelebt werden kann. Rufen Sie jetzt an und lassen sich kostenlos beraten: 033056 71777

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