Kollektives Bausparen – Immoblilien Wiki

Wer sich fürs Bausparen entscheidet, schließt einen Vertrag über eine bestimmte Summe. Die steht dem Bauherren am Ende der Laufzeit für den Bau oder Kauf seiner Immobilie zur Verfügung. Bis es jedoch soweit ist, zahlt der Bausparer auf sein Konto ein – in der Regel einen festgelegten monatlichen Betrag. Die eingezahlte Summe wird verzinst – allerdings mit nur niedrigen Zinsen.

Der Vorteil: Das Darlehen, das der Bausparer bekommt, sobald sein Bausparvertrag zuteilungsreif ist, ist sehr günstig, da diese Zinsen ebenfalls sehr niedrig sind. Zur Zeit der Zuteilung kann der Bausparer also auf sein eingezahltes Geld zurückgreifen und auf das restliche Geld, das als Differenz zur vereinabrten Bausparsumme fehlt. Diesen Teil bekommt der Bausparer als Kredit ausbezahlt und muss ihn dementsprechend zurückzahlen.

Bausparen bringt dem zukünftigen Immobilienbesitzer drei Vorteile:

  • Er hat sich garantiert niedrige Zinsen für die Zukunft gesichert. Das ist vor allem dann interessant, wenn die Zinsen eines Annuitätendarlehens hoch sind oder steigen könnten.
  • Bausparen kann staatlich gefördert werden, zum Beispiel durch die Wohnungsbauprämie.
  • Bausparkassen geben sich in der Regel mit einem nachrangigen Darlehen zufrieden. So lässt sich der Bausparvertrag ganz einfach mit einem Bankdarlehen kombinieren.

Autor: Michael Stolterfoht

Michael Stolterfoht ist seit 1988 Vermögensberater bei der DVAG. In der Zeit hat er viele Finanzierungen für den Hausbau und Hauskauf begleitet. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und der nachhaltigen Baufinanzierungsplanung, damit Ihr Traum nicht nur erfüllt wird, sondern auch lange gelebt werden kann. Rufen Sie jetzt an und lassen sich kostenlos beraten: 033056 71777

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