Courtage (Maklerprovision) – Immobilien Wiki

Eine Courtage erhält der Makler bei erfolgreicher Vermittlung einer Immobilie (Maklerprovision). Die Maklercourtage ist in der Höhe variabel und wird bereits im Exposé angegeben.

Bei Mietobjekten darf die Courtage zwei Nettomieten zzgl. Mehrwertsteuer nicht überschreiten.  Bei der Maklercourtage besteht oftmals die Möglichkeit etwas zu handeln und somit Geld zu sparen.

In den Bundesländern gibt es unterschiedliche Arten die Courtage zu berechnen. In manchen Bundesländern ist es üblich, dass die Maklercourtage vom Käufer getragen wird,  woanders wird die Courtage geteilt oder der Verkäufer (der ja meist auch der Auftraggeber ist) bezahlt dem Makler die Provision.

Vor allem beim Kauf sollte man beachten, dass die Courtage auf den Gesamtpreis anfällt. So ist es bei Baugrundstücken nicht verwunderlich, bei einem Hauskauf kann hier jedoch ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor entstehen, den die Courtage wird auf die gesamte Kaufsumme berechnet. Die Courtage liegt meist zwischen 3-7% zzgl. Mehrwertsteuer.

Eine Maklercourtage wird nur dann fällig, wenn der Makler einen Kontakt zwischen Eigentümer und Käufer hergestellt hat, ein bloße Nennung der Adresse eines Objekts reicht nicht aus, es muss also eine aktive Vermittlung der beiden Parteien stattgefunden haben.

Autor: Michael Stolterfoht

Michael Stolterfoht ist seit 1988 Vermögensberater bei der DVAG. In der Zeit hat er viele Finanzierungen für den Hausbau und Hauskauf begleitet. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und der nachhaltigen Baufinanzierungsplanung, damit Ihr Traum nicht nur erfüllt wird, sondern auch lange gelebt werden kann. Rufen Sie jetzt an und lassen sich kostenlos beraten: 033056 71777

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.