Anschaffungskosten – Immobilien Wiki

Wichtig ist die Erfassung aller Anschaffungskosten

Beim Kauf einer Immobilie ist es besonders bedeutsam, vor dem Erwerb alle Anschaffungskosten zu erfassen. Diese Kosten sind natürlich höher als nur der bekannte Kaufpreis. Alle Ausgaben, die in Zusammenhang mit dem Kauf eines Hauses oder einer Wohnung gehören, zählen zu den Anschaffungskosten.

Es ist offensichtlich, wenn der tatsächliche Kapitalbedarf festgestellt wurde, entfällt die unbequeme Situation, eine Nachfinanzierung einzureichen. Die Situation ist unerwünscht, denn die Bank ist über die Lage informiert und besitzt Kenntnis, dass ein neuer Kredit benötigt wird. Bei einer Nachfinanzierung ist es sehr unwahrscheinlich, dass erneut gute Bedingungen angeboten werden.

Was gehört zu den Anschaffungskosten?

Der entscheidende Kaufpreis zählt hauptsächlich zu den Anschaffungskosten. Selbstverständlich zählen auch Hypothekenverbindlichkeiten des Verkäufers dazu. Diese werden übernommen und mit dem Kaufpreis verrechnet.

Alle Nebenkosten, die in Verbindung mit dem Kauf der Immobilie stehen, gehören ebenfalls zu den Anschaffungskosten.

Zu den Anschaffungskosten zählen folgende Ausgaben

  • Maklerprovision
  • Notargebühren
  • Kosten eines Sachverständigen bezüglich eines Wertgutachtens
  • Gebühren beim Grundbuchamt
  • Steuern für den Grunderwerb
  • Auflassungsabgaben
  • Gerichtskosten beim Kauf eines Mietgegenstandes im Rahmen der Zwangsversteigerung

Autor: Michael Stolterfoht

Michael Stolterfoht ist seit 1988 Vermögensberater bei der DVAG. In der Zeit hat er viele Finanzierungen für den Hausbau und Hauskauf begleitet. Profitieren Sie von seiner Erfahrung und der nachhaltigen Baufinanzierungsplanung, damit Ihr Traum nicht nur erfüllt wird, sondern auch lange gelebt werden kann. Rufen Sie jetzt an und lassen sich kostenlos beraten: 033056 71777

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